Nussknacker on Ice - St. Petersburger Staatsballett on Ice 2010
Nussknacker on Ice -St. Petersburger Staatsballett on Ice
BigBox wird zum Eispalast Mo. 27.12.2010, 20 Uhr, Kempten, BigBox Nach vielen erfolgreichen Jahren mit Tourneen rund um den Globus kommt das einzige Eisballett der Welt aus dem russischen St. Petersburg mit Tschaikowskis „NUSSKNACKER ON ICE“ am Mo. 27.12.10 um 20 Uhr nach Kempten. Die prachtvolle Musik Tschaikowskis und die zauberhafte Handlung des „Nussknacker“ bilden genau den passenden Hintergrund, um in eine Eischoreographie umgesetzt zu werden. Die märchenhafte Winterwelt, in der sich die fiktive Geschichte um die kleine Klara und ihren verwunschenen Nussknacker abspielt, findet durch die romantische Eis-Szenerie und der scheinbar schwerelos über die Eisfläche gleitenden Ballerinen und Akteure ihre eindrucksvolle Verschmelzung mit dem tatsächlichen Geschehen auf dem Eis. Auch die Ebene der Traum-Welt, in der Klara gegen die Mäusearmee kämpft, um ihrem Nussknacker das Leben zu retten, gewinnt durch die wie von Zauberhand gleitenden Akteure an Intensität und Glaubwürdigkeit. Die Hebungen, Drehungen und Sprünge der Eistänzer auf glitzernden Kufen bringen die Kraft und Anmut der Musik Tschaikowskis und die Spannung der Handlung auf den Punkt. Der Zuschauer wird entführt in eine Welt der Poesie und Ästhetik. Tschaikowskis „Nussknacker“ als faszinierende Eisshow Drei Tonnen gestoßenes Cocktail-Eis werden wieder Tage vorab benötigt, um die BigBox in einen echten zugefrorenen Eispalast zu verzaubern, auf dem dann die Eiskunstläufer und Eiskunstläuferinnen Tschaikowskis Meisterwerk „Nussknacker“ auf Schlittschuhkufen präsentieren können. Sportlicher Eiskunstlauf mit Sprüngen, Hebungen und Pirouetten sowie prachtvolles Ballett in faszinierender Kombination vom St. Petersburger Staatsballett On Ice. Mit „NUSSKNACKER ON ICE“ präsentiert das einzige Eisballett der Welt eine faszinierende Produktion, die ursprünglich als einmaliges Event rund um den 300. Geburtstag der Stadt St. Petersburg geplant war – in den vergangenen drei Jahren jedoch explosionsartig zu einem feststehenden Ereignis geworden ist und immer mehr Zuschauer in ihren Bann zieht – sei es in Europa, Amerika oder im asiatischen Raum. „Es war die beste Eistanzshow, die ich je gesehen habe“, schrieb ein Kritiker der „New York Post“, um nur eine der Lobeshymnen der internationalen Presse zu zitieren. Im Laufe der Jahre erweiterte sich nicht nur das Repertoire und das technische Können, auch die Ausarbeitung und Gestaltung von Kulissen und Kostümen wurde perfektioniert. Heute verzaubert ein „Fundus“ rund 800 Kostümen und Dekorationselementen auf spiegelgleichen Eisflächen die Theater und Arenen weltweit. Die Mehrheit der heutigen Tänzerinnen und Tänzer kommen aus dem Lager der mit russischen und internationalen Eiskunstlauf-Medaillen ausgezeichneten Einzel- und Paarläufer und entstammen den „Schmieden“ der berühmten russischen Eiskunstlauf-Dynastien, wie beispielsweise der renommierten Jubilejni Schule der auch Jewgenij Pluschenko entstammt. Trainiert wird dann zusammen mit dem Choreograph Konstantin Rassadin intensiv und hart, um die Elemente des sportlichen Eiskunstlaufs mit denen des klassischen, russischen Balletts zu einer künstlerisch hochwertigen und anmutigen Einheit zu verschmelzen. Konstantin Rassadin war Solist und Choreograph am weltberühmten Mariinsky Theater in St. Petersburg und arbeitete dort u.a. mit Rudolf Nurejew. So tanzen unter Rassadins Leitung heute auch Ex–Europameisterin Olga Ivanova und der frühere Olympia–Starter Andrei Stroganov zu Tschaikowskis „Nussknacker“ zugleich sportlich und klassisch auf dem Eis.